Datum: 31. Mai 2026 um 1:28 Uhr
Dauer: 3 Stunden 30 Minuten
Einsatzart: THL 3
Einsatzort: A9 Fahrtrichtung München
Einsatzleiter: Roth Land 2/3
Fahrzeuge: MZF, HLF 20/16, GW-L1, TLF4000, VSA1, VSA2
Weitere Kräfte: Autobahnmeisterei, Gutachter, Kehrmaschine, Notarzt, Polizei, Polizeihubschrauber, Rettungsdienst, Rettungshubschrauber, Roth Land 2/3, THW Roth Fachberater
Einsatzbericht:
Auf der A9 in Fahrtrichtung München kam es zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.
Entgegen der ursprünglichen Alarmmeldung war keine Person in den Fahrzeugen eingeklemmt.
Da alle vier Fahrspuren über mehrere hundert Meter mit Trümmerteilen, Betriebsstoffen und Schotter verschmutzt waren und zudem die Landung von zwei Hubschraubern ermöglicht werden musste, wurde eine Vollsperre der Autobahn eingerichtet.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde zur Klärung des genauen Unfallhergangs ein Gutachter hinzugezogen. Aus diesem Grund musste die Vollsperre über mehrere Stunden aufrechterhalten und der gesamte Einsatzbereich ausgeleuchtet werden.
Mit einsetzendem Sonnenaufgang konnte die Feuerwehr Allersberg den Einsatz geschlossen beenden. Zu diesem Zeitpunkt wurde die Vollsperre von der Autobahnmeisterei übernommen. Für die Reinigung der Fahrbahnen wurde eine Kehrmaschine eingesetzt.
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Foto: FF Allersberg/Arnhard/Hahn/Schneider



